Jeden Monat automatisch abgebucht, ohne dass du es merkst: Genau das nervt viele Nutzer an Microsoft 365. Wer nach einer microsoft 365 alternative sucht, will meist eines von drei Dingen: keine laufenden Kosten mehr, mehr Kontrolle über die eigenen Daten oder einfach eine Office-Suite, die zu Europa und der DSGVO passt. Genau diese Wünsche greifen wir in diesem Vergleich auf.
Dieser Artikel zeigt dir acht Office-Suiten, die als echter Ersatz für Microsoft 365 taugen, von kostenlosen Open-Source-Lösungen wie LibreOffice bis zu europäischen Cloud-Anbietern mit Serverstandort in der EU. Du erfährst, welche Programme mit Word- und Excel-Dateien kompatibel sind, wo die Grenzen bei Funktionen und Formatierung liegen und für wen sich der Wechsel überhaupt lohnt.
Wenn du dagegen bei den bewährten Microsoft-Programmen bleiben, aber die monatliche Abo-Falle vermeiden willst, lohnt sich ein Blick auf dauerhafte Lizenzen statt Abonnements. Bei Lizenzexperte bekommst du Office 2021 oder 2024 als einmaligen Kauf ohne Folgekosten, inklusive deutschem Support. Im Vergleich zeigen wir dir beide Wege, damit du selbst entscheidest, was zu deinem Budget passt.
1. Microsoft Office als Einmalkauf ohne Abo
Wer sich an die gewohnte Menüführung von Word und Excel gewöhnt hat, muss für eine microsoft 365 alternative nicht zwangsläufig auf ein völlig neues Programm umsteigen. Microsoft verkauft mit Office 2021 und Office 2024 weiterhin klassische Einmallizenzen, die du genau wie früher kaufst und dauerhaft nutzt, ganz ohne monatliches Abo. Genau das macht diese Variante für viele Nutzer zur naheliegendsten Lösung, denn du bekommst die volle Funktionalität bei nur einer einzigen Zahlung.
Eine Office-Lizenz kaufst du einmal und nutzt sie so lange, wie dein Rechner läuft, ganz ohne Abo-Uhr im Nacken.
Funktionsumfang und Kompatibilität
Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Access bieten in der Einmalkauf-Version genau die Werkzeuge, die du aus Microsoft 365 kennst, inklusive Rechtschreibprüfung, Pivot-Tabellen und Serienbriefen. Deine Dateien speicherst du im nativen .docx- und .xlsx-Format, sodass es beim Austausch mit Kollegen oder Kunden keine Kompatibilitätsprobleme gibt. Anders als im Abo verzichtest du auf manche Cloud-Funktionen wie die gleichzeitige Bearbeitung eines Dokuments durch mehrere Personen, dafür arbeitest du komplett offline und unabhängig von einer Internetverbindung.
| Merkmal | Office 2021/2024 (Kauf) | Microsoft 365 (Abo) |
|---|---|---|
| Bezahlmodell | Einmalig | Monatlich oder jährlich |
| Updates | Sicherheitsupdates, keine neuen Funktionen | Laufende Feature-Updates |
| Cloud-Speicher | Nicht enthalten | Meist 1 TB OneDrive inklusive |
| Echtzeit-Zusammenarbeit | Eingeschränkt | Vollständig integriert |
| Geräteanzahl pro Lizenz | 1 PC oder Mac | Bis zu 5 Geräte |
Für wen geeignet
Selbstständige, kleine Unternehmen und Privatnutzer, die selten mehrere Geräte gleichzeitig verwenden, profitieren am meisten vom Einmalkauf. Auch Firmen mit festen Budgets schätzen die Planbarkeit, weil keine wiederkehrenden Kosten anfallen und sich die Lizenz über mehrere Jahre nutzen lässt, ohne dass der Preis steigt. Zusätzlich eignet sich das Modell für:
- Freelancer und Kleinunternehmer mit einem Hauptarbeitsplatz
- Schulen und Behörden mit standardisierter Software-Ausstattung
- Nutzer, die keine ständige Cloud-Synchronisation benötigen
- IT-Verantwortliche, die Lizenzkosten klar kalkulieren wollen
Wer dagegen ständig unterwegs mehrere Geräte synchronisieren oder in Echtzeit mit einem größeren Team zusammenarbeiten will, ist mit dem Abo-Modell besser bedient.
Preise und Kosten
Preislich zahlt sich der Einmalkauf meist schon nach zwei bis drei Jahren aus, denn ein Microsoft 365 Abo kostet über fünf Jahre gerechnet deutlich mehr als eine dauerhafte Lizenz. Bei Lizenzexperte bekommst du Office 2021 und Office 2024 in den Editionen Standard und Professional Plus mit Rabatten von bis zu 74 Prozent gegenüber der offiziellen Microsoft-Preisliste, dazu kommen deutschsprachiger Support per Telefon, E-Mail und Chat sowie eine Geld-zurück-Garantie auf jeden Kauf. Die Lieferung erfolgt sofort digital per E-Mail mit Aktivierungsschlüssel und Installationsanleitung, sodass du direkt loslegen kannst, ohne auf einen Versand zu warten.
2. LibreOffice: Die kostenlose Open-Source-Suite
Neben dem klassischen Einmalkauf gibt es für alle, die überhaupt kein Geld ausgeben wollen, eine zweite naheliegende microsoft 365 alternative: LibreOffice. Die quelloffene Suite wird von der Document Foundation entwickelt, komplett kostenlos verteilt und läuft auf Windows, macOS und Linux gleichermaßen. Millionen Nutzer weltweit setzen sie bereits im Alltag ein, von Privatanwendern bis zu ganzen Behörden, die auf unabhängige Software setzen wollen.
Wer keinen Cent für Büro-Software ausgeben will, findet in LibreOffice die ausgereifteste kostenlose Alternative überhaupt.
Funktionsumfang und Kompatibilität
Writer, Calc, Impress, Draw und Base decken die gleichen Kernaufgaben ab wie Word, Excel, PowerPoint und Access. Dateien im .docx- und .xlsx-Format öffnest und speicherst du problemlos, auch wenn komplexe Formatierungen wie verschachtelte Tabellen oder spezielle Schriftarten gelegentlich leicht abweichen. Für einfache Briefe, Tabellenkalkulationen und Präsentationen reicht die Formatkompatibilität in der Praxis meistens völlig aus.
Für wen geeignet
Privatnutzer, Studenten und kleine Vereine mit knappem Budget finden in LibreOffice eine vollwertige Lösung ohne Investitionskosten. Auch technisch versierte Nutzer, die Wert auf Datenschutz und Unabhängigkeit von einem einzelnen Hersteller legen, greifen gerne zu. Weniger geeignet ist die Suite für Unternehmen, die häufig komplexe Word-Dokumente mit Kunden austauschen und dabei jede Formatierung pixelgenau erhalten müssen.
Preise und Kosten
Schließlich kostet LibreOffice keinen Euro, weder für Privatpersonen noch für Unternehmen, und es gibt keine versteckten Lizenzgebühren oder Abo-Fallen. Support erhältst du über die Community-Foren und ausführliche Dokumentation der Document Foundation, einen offiziellen Telefon- oder Chat-Support wie bei kommerziellen Anbietern gibt es allerdings nicht. Firmen, die professionellen Support benötigen, buchen zusätzlich kostenpflichtige Serviceverträge bei spezialisierten Dienstleistern.
3. OnlyOffice: Moderne Oberfläche und hohe Kompatibilität
Wer sich am Ribbon-Design von Microsoft Office gewöhnt hat, findet in OnlyOffice eine microsoft 365 alternative mit fast identischer Optik. Die Suite aus dem Hause Ascensio System stammt zwar ursprünglich aus Lettland, wird aber inzwischen von Firmen und Behörden weltweit eingesetzt, weil sie Word-Dokumente, Excel-Tabellen und PowerPoint-Präsentationen nahezu verlustfrei darstellt. Anders als LibreOffice orientiert sich die Menüführung eng am Original, sodass sich Umsteiger sofort zurechtfinden.
Wer optisch kaum einen Unterschied zu Microsoft Office bemerken will, landet bei OnlyOffice schneller am Ziel als bei jeder anderen Alternative.
Funktionsumfang und Kompatibilität
Document, Spreadsheet und Presentation bilden die drei Kernmodule, ergänzt um Formulare und ein Mail-Modul für Teamserver. Die Dateikompatibilität zu .docx, .xlsx und .pptx zählt zu den besten am Markt, da OnlyOffice diese Formate nativ verwendet statt sie nur zu konvertieren. Zusätzlich bietet die Suite eine Desktop-App, eine Cloud-Version sowie Server-Editionen für die Installation auf eigener Hardware.
Für wen geeignet
Unternehmen, die viele Dateien mit Kunden im Microsoft-Format austauschen, aber trotzdem unabhängig von Microsoft bleiben wollen, treffen mit OnlyOffice eine solide Wahl. Auch Teams, die eine selbst gehostete Lösung für sensible Daten suchen, profitieren von der Server-Edition, die sich in eigene Infrastruktur integrieren lässt. Für reine Privatnutzung ohne Serveranspruch reicht dagegen oft schon die kostenlose Desktop-Version.
Preise und Kosten
Die Desktop-App gibt es kostenlos für Privatanwender, während die Cloud- und Server-Varianten je nach Nutzerzahl und Funktionsumfang gestaffelt berechnet werden. Business-Pakete für Teams starten im niedrigen einstelligen Euro-Bereich pro Nutzer und Monat, Enterprise-Lösungen mit eigenem Server kosten je nach Ausstattung deutlich mehr. Details zu aktuellen Tarifen findest du direkt beim Hersteller ONLYOFFICE.
4. Google Workspace: Zusammenarbeit direkt im Browser
Ganz anders funktioniert Google Workspace, denn hier verlässt du dich komplett auf den Browser statt auf installierte Programme. Mit Docs, Sheets und Slides bietet Google eine microsoft 365 alternative, die von Anfang an für gleichzeitiges Arbeiten im Team entwickelt wurde. Änderungen speichern sich automatisch in der Cloud, sodass du nie manuell sichern musst und jederzeit vom Smartphone, Tablet oder Laptop weiterarbeitest.
Wer im Team gleichzeitig an einem Dokument tippen will, findet in Google Workspace die reibungsloseste Lösung am Markt.
Funktionsumfang und Kompatibilität
Docs, Sheets und Slides decken Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen ab, ergänzt um Gmail, Drive und Meet als festen Bestandteil jedes Tarifs. Word- und Excel-Dateien importierst du problemlos, wobei komplexe Formatierungen wie Makros oder verschachtelte Diagramme beim Export zurück ins Microsoft-Format manchmal Abstriche zeigen. Für schnelle Zusammenarbeit an einfachen Dokumenten reicht die Kompatibilität in der Praxis aber fast immer aus.
Für wen geeignet
Teams, die ortsunabhängig und in Echtzeit gemeinsam an Dokumenten arbeiten, profitieren am stärksten von Google Workspace. Auch Start-ups und kleine Agenturen ohne eigene IT-Abteilung schätzen die einfache Verwaltung über die Google Admin-Konsole. Weniger geeignet ist die Suite für Nutzer, die überwiegend offline arbeiten oder komplexe Excel-Tabellen mit umfangreichen Formeln und Makros pflegen, da Sheets hier an Grenzen stößt.
Preise und Kosten
Privatnutzer greifen kostenlos auf Docs, Sheets und Slides über ein normales Google-Konto zu, allerdings ohne die Business-Funktionen wie eigene Domain oder erweiterten Speicher. Business-Tarife von Google Workspace starten bei rund sechs Euro pro Nutzer und Monat und steigen je nach Speicherplatz und Sicherheitsfunktionen bis in den zweistelligen Bereich. Anders als beim Einmalkauf zahlst du hier dauerhaft weiter, solange du die Business-Funktionen nutzt.
5. SoftMaker Office und FreeOffice aus Deutschland
Aus Nürnberg kommt mit SoftMaker eine microsoft 365 alternative, die seit über drei Jahrzehnten am Markt ist und bewusst auf deutsche Entwicklung setzt. Die kostenpflichtige Version SoftMaker Office und die kostenlose Variante FreeOffice teilen sich dieselbe technische Basis, unterscheiden sich aber im Funktionsumfang und im Support-Angebot. Wer Wert auf einen Hersteller mit Sitz in Deutschland legt, findet hier eine der wenigen echten Alternativen zu den großen internationalen Anbietern.
Zwischen kostenloser Basisversion und voll ausgestatteter Kaufsuite wechseln, ohne den Anbieter zu verlassen: Genau das bietet SoftMaker.
Funktionsumfang und Kompatibilität
TextMaker, PlanMaker und Presentations übernehmen die Rollen von Word, Excel und PowerPoint und arbeiten dabei nativ mit .docx-, .xlsx- und .pptx-Dateien, ganz ohne Konvertierung. Diese native Dateiverarbeitung sorgt dafür, dass Formatierungen selbst bei komplexeren Dokumenten meist exakt erhalten bleiben, was bei vielen kostenlosen Alternativen nicht selbstverständlich ist. FreeOffice deckt die Grundfunktionen ab, während die kostenpflichtige Vollversion zusätzlich Rechtschreibprüfung in mehreren Sprachen, ein Datenbankmodul und erweiterte Serienbrieffunktionen mitbringt.
Für wen geeignet
Privatnutzer und kleine Büros, die eine schlanke, schnell startende Office-Suite ohne Cloud-Zwang suchen, sind bei FreeOffice gut aufgehoben. Unternehmen und Freelancer, die zusätzlich professionellen deutschsprachigen Support und die volle Funktionstiefe benötigen, greifen zur kostenpflichtigen Suite. Für Teams mit starkem Fokus auf Echtzeit-Zusammenarbeit im Browser eignet sich SoftMaker dagegen weniger, da der Schwerpunkt klar auf klassischen Desktop-Anwendungen liegt.
Preise und Kosten
FreeOffice steht für Privatanwender dauerhaft kostenlos zur Verfügung, während die kommerzielle Suite als Einmalkauf oder im Abo erhältlich ist. Die Kauflizenz von SoftMaker Office kostet einmalig einen mittleren zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Betrag pro Arbeitsplatz, abhängig von der gewählten Edition und Nutzerzahl. Aktuelle Preise und Lizenzmodelle findest du direkt beim Hersteller SoftMaker.
6. Nextcloud Office mit Collabora: DSGVO-konform arbeiten
Ganz auf Datenschutz ausgerichtet ist die Kombination aus Nextcloud und Collabora Online, eine microsoft 365 alternative, die vor allem Unternehmen und Behörden mit strengen Compliance-Vorgaben anspricht. Nextcloud liefert die Plattform für Dateispeicher, Kalender und Chat, während Collabora Online als integrierte Office-Komponente Dokumente, Tabellen und Präsentationen direkt im Browser bearbeitbar macht. Der große Unterschied zu Google Workspace: Du bestimmst selbst, wo die Server stehen, entweder auf eigener Hardware oder bei einem deutschen Hosting-Anbieter.
Wer volle Kontrolle über den Serverstandort verlangt, kommt an Nextcloud mit Collabora kaum vorbei.
Funktionsumfang und Kompatibilität
Collabora Online öffnet und speichert .docx-, .xlsx- und .pptx-Dateien direkt im Original-Format, sodass der Austausch mit Microsoft-Nutzern reibungslos funktioniert. Nextcloud selbst ergänzt die Office-Funktionen um Dateiversionierung, Freigabelinks mit Passwortschutz und eine Aufgabenverwaltung, die klassische Office-Pakete so nicht bieten. Gemeinsames Bearbeiten in Echtzeit funktioniert ähnlich wie bei Google Docs, läuft technisch aber komplett über die selbst gehostete Infrastruktur.
Für wen geeignet
Behörden, Kanzleien und Unternehmen aus regulierten Branchen, die personenbezogene Daten strikt in der EU halten müssen, finden hier eine passende Lösung. Auch IT-Abteilungen, die eine On-Premise-Installation bevorzugen und keine Daten an externe Cloud-Anbieter geben wollen, setzen zunehmend auf diese Kombination. Wenig sinnvoll ist die Lösung für Einzelnutzer ohne eigenen Server oder IT-Kenntnisse, da Installation und Wartung deutlich mehr Aufwand verursachen als bei fertigen Cloud-Diensten.
Preise und Kosten
Nextcloud selbst ist als Open-Source-Software kostenlos, allerdings fallen Kosten für Serverbetrieb, Speicherplatz und gegebenenfalls einen Support-Vertrag an. Fertige Hosting-Pakete inklusive Collabora Online bieten spezialisierte Anbieter meist ab niedrigen zweistelligen Eurobeträgen pro Nutzer und Monat an. Details zu Lizenzmodellen und Enterprise-Support liefert der Hersteller direkt unter Nextcloud.
7. iWork: Apples kostenlose Suite für Mac und iPad
Für alle, die ohnehin im Apple-Ökosystem unterwegs sind, bietet sich iWork als microsoft 365 alternative geradezu an. Pages, Numbers und Keynote übernehmen die Rollen von Word, Excel und PowerPoint und sind auf jedem neuen Mac, iPad und iPhone bereits vorinstalliert oder kostenlos über den App Store nachladbar. Anders als bei Microsoft zahlst du hier weder einmalig noch im Abo, solange du auf Apple-Hardware bleibst.
Auf einem Mac oder iPad brauchst du für die Grundfunktionen von Office überhaupt keinen Cent auszugeben, denn iWork liegt bereits bei.
Funktionsumfang und Kompatibilität
Pages, Numbers und Keynote decken Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen mit einer aufgeräumten, stark visuell orientierten Oberfläche ab, die sich deutlich vom Ribbon-Design bei Microsoft unterscheidet. Der Import von .docx- und .xlsx-Dateien funktioniert gut, doch komplexe Word-Formatierungen oder umfangreiche Excel-Formeln verändern sich beim Export zurück ins Microsoft-Format gelegentlich sichtbar. Wer viel mit Windows-Nutzern zusammenarbeitet, sollte Dokumente vor dem Versand daher kurz prüfen, bevor er sie weitergibt.
Für wen geeignet
Mac-, iPad- und iPhone-Nutzer, die überwiegend innerhalb der Apple-Welt arbeiten und selten Dateien mit Windows-Nutzern tauschen, profitieren am meisten von iWork. Auch Kreative, die Wert auf ein schlankes Design und einfache Bedienung legen, etwa bei Präsentationen mit Keynote, greifen gerne zu. Für Windows-Anwender oder Unternehmen mit gemischter Geräteflotte scheidet iWork dagegen aus, da es keine offizielle Windows-Version gibt.
Preise und Kosten
iWork kostet auf jedem aktuellen Apple-Gerät nichts, weder als Einmalkauf noch im Abo, und ist fest in macOS und iOS integriert. Ältere Geräte, die ursprünglich ohne vorinstallierte Programme verkauft wurden, laden die Apps ebenfalls kostenlos über den App Store nach. Details zu Systemvoraussetzungen und Funktionen findest du direkt bei Apple.
8. Zoho Workplace: Günstige Business-Suite aus der Cloud
Für kleine und mittlere Unternehmen, die eine komplette Business-Ausstattung ohne hohe Fixkosten suchen, lohnt sich ein Blick auf Zoho Workplace als microsoft 365 alternative. Der indische Anbieter Zoho bündelt Writer, Sheet und Show mit E-Mail, Chat und Videokonferenzen in einem einzigen Tarif und positioniert sich damit als günstiger Rundum-Ersatz für Microsoft 365 Business. Anders als bei Google Workspace legt Zoho den Fokus stärker auf klassische Business-Funktionen wie CRM-Integration und Projektmanagement, die viele Firmen ohnehin schon aus dem restlichen Zoho-Ökosystem kennen.
Wer neben der Office-Suite auch gleich E-Mail, Chat und CRM aus einer Hand haben will, spart mit Zoho Workplace bares Geld gegenüber Einzellösungen.
Funktionsumfang und Kompatibilität
Writer, Sheet und Show decken die üblichen Kernaufgaben ab und importieren .docx-, .xlsx- und .pptx-Dateien zuverlässig, auch wenn stark verschachtelte Formatierungen gelegentlich leicht abweichen. Ergänzt wird die Suite um Zoho Mail, Cliq für Chat, Meeting für Videokonferenzen sowie WorkDrive als zentralen Cloud-Speicher, sodass du kein separates Tool für die Kommunikation im Team benötigst. Alle Anwendungen laufen browserbasiert und zusätzlich über Desktop- und Mobil-Apps.
Für wen geeignet
Kleine und mittlere Unternehmen, die eine integrierte Business-Lösung aus E-Mail, Office und Zusammenarbeit suchen, treffen mit Zoho Workplace eine kosteneffiziente Wahl. Auch Firmen, die bereits Zoho CRM oder Zoho Projects einsetzen, profitieren von der nahtlosen Verzahnung der Tools untereinander. Für Nutzer, die ausschließlich eine einfache Textverarbeitung ohne Zusatzfunktionen suchen, ist die Suite dagegen überdimensioniert.
Preise und Kosten
Zoho Workplace startet in der Standard-Version bei rund drei Euro pro Nutzer und Monat und steigt in der Professional-Variante mit mehr Speicher und Funktionen auf etwa sechs Euro. Damit liegt der Anbieter meist unter den vergleichbaren Business-Tarifen von Microsoft 365 und Google Workspace. Aktuelle Preise und Testzugänge findest du direkt bei Zoho.

Die richtige Alternative für Ihren Bedarf
Acht Wege, Microsoft 365 zu ersetzen, und keiner davon passt für jeden gleich gut. LibreOffice und FreeOffice sparen dir jeden Cent, Nextcloud mit Collabora sichert dir die volle Kontrolle über deine Daten, und Google Workspace oder Zoho Workplace punkten bei Teams, die im Browser zusammenarbeiten. Wer dagegen die gewohnte Word- und Excel-Oberfläche behalten will, ohne monatlich zu zahlen, fährt mit einer dauerhaften Office-Lizenz meist am günstigsten.
Genau hier setzt Lizenzexperte an: Office 2021 und Office 2024 als Einmalkauf statt Abo, mit sofortiger digitaler Lieferung, deutschsprachigem Support und Rabatten von bis zu 74 Prozent gegenüber der offiziellen Preisliste. Bevor du also auf eine komplett neue Suite umsteigst und dich in ungewohnte Menüs einarbeitest, lohnt sich ein Preisvergleich. Schau dir die aktuellen Office-Lizenzen bei Lizenzexperte an und entscheide selbst, welches Modell zu deinem Budget passt.









