Windows Server 2019 Lizenz kaufen: Preise, Editionen und Anbieter

Sie suchen eine Windows Server 2019 Lizenz und stehen vor der Frage, welche Edition zu Ihrer Infrastruktur passt und was ein fairer Preis ist. Zwischen Standard, Datacenter und Essentials, zwischen Core-Lizenzen und CALs verlieren viele Einkäufer schnell den Überblick, gerade wenn mehrere Server oder Nutzer versorgt werden müssen. Genau hier setzt dieser Artikel an.

Wer nach dem windows server 2019 preis sucht, will meist zwei Dinge wissen: Wie viel kostet eine legale Lizenz wirklich, und lohnt sich Server 2019 noch gegenüber neueren Versionen. Die Antwort ist eindeutig: Als perpetual License ohne Abo-Zwang bleibt Server 2019 für viele mittelständische Betriebe und Schulen eine wirtschaftlich sinnvolle Wahl, solange Microsoft den Support fortführt. Die konkreten Kosten hängen dabei stark von der gewählten Windows Server 2019 Core-Lizenz und der Anzahl benötigter CALs ab.

In den folgenden Abschnitten zeigen wir Ihnen die Preise der einzelnen Editionen, erklären den Unterschied zwischen der Windows Server 2019 Standard 16-Core Lizenz und Datacenter-Varianten und vergleichen seriöse Anbieter, damit Sie Ihre Windows 2019 Server Lizenz ohne Preisfallen kaufen.

Warum sich eine Windows Server 2019 Lizenz noch lohnt

Viele IT-Verantwortliche fragen sich, ob eine Windows Server 2019 Lizenz heute noch eine sinnvolle Investition ist, wenn Microsoft längst Server 2022 und 2025 anbietet, und wo genau die Unterschiede zwischen Server 2019 und 2022 liegen. Die kurze Antwort: Ja, und zwar aus mehreren handfesten Gründen. Server 2019 läuft seit Jahren stabil in unzähligen Rechenzentren und KMU-Netzwerken, ist mit bestehender Hardware und Software ausgereift kompatibel und kostet in der Anschaffung deutlich weniger als die aktuellen Nachfolgeversionen. Wer keine Funktionen benötigt, die exklusiv in neueren Releases stecken, spart mit Server 2019 bares Geld, ohne bei Sicherheit oder Stabilität Kompromisse einzugehen.

Offizieller Support läuft noch Jahre

Entscheidend für jede Kaufentscheidung ist der Support-Zeitraum von Microsoft. Windows Server 2019 erhält noch bis Januar 2029 erweiterten Support, also weiterhin kritische Sicherheitsupdates, auch wenn der Mainstream-Support bereits ausgelaufen ist. Das bedeutet konkret: Sie können ein System, das Sie heute aufsetzen, noch mehrere Jahre lang produktiv und rechtlich unbedenklich betreiben, bevor eine Migration überhaupt zur Pflicht wird. Die genauen Daten finden Sie im Microsoft Lifecycle-Portal, das für jede Windows-Server-Version das Ende von Mainstream- und Extended Support ausweist.

Version Extended Support endet
Windows Server 2016 Januar 2027
Windows Server 2019 Januar 2029
Windows Server 2022 Oktober 2031

Eine Windows Server 2019 Lizenz bleibt bis 2029 offiziell unterstützt, das reicht für einen kompletten Hardware-Lebenszyklus.

Deutliche Kostenersparnis gegenüber neueren Versionen

Sobald man den windows server 2019 preis mit dem Lizenzpreis von Windows Server 2022 oder den Listenpreisen von Server 2025 vergleicht, wird der Vorteil sichtbar. Microsoft hat die Preise mit jeder neuen Version leicht angehoben, während sich die Kernfunktionen für den klassischen Fileserver-, Druckserver- oder Domänencontroller-Betrieb kaum verändert haben. Wer also keine neuen Sicherheitsfeatures wie erweiterte Storage-Migration oder verbesserte Hyper-V-Cluster-Funktionen zwingend benötigt, zahlt bei Server 2022 oder 2025 für Funktionen, die er im Alltag nie nutzt. Genau deshalb bevorzugen viele mittelständische Unternehmen und Schulen weiterhin die etablierte 2019er-Version, wenn sie eine neue Windows Server 2019 Lizenz kaufen.

Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur

Gerade in gewachsenen IT-Landschaften zählt Kompatibilität mehr als jedes neue Feature. Treiber, Backup-Lösungen, Antivirensoftware und branchenspezifische Anwendungen sind oft seit Jahren auf Server 2019 zertifiziert und getestet. Ein Wechsel auf eine neuere Version bedeutet immer auch, sämtliche Abhängigkeiten neu zu prüfen, was Zeit und Budget kostet, die kleinere Betriebe selten übrig haben. Zudem läuft Server 2019 zuverlässig auf älterer Server-Hardware, die für Server 2022 oder 2025 unter Umständen nicht mehr die volle Treiberunterstützung bietet.

Planbare Kosten statt Abo-Zwang

Anders als bei Cloud-Diensten mit monatlicher Abrechnung handelt es sich bei einer Server 2019 Lizenz um eine Einmalzahlung ohne laufende Gebühren. Sobald Sie die Lizenz erworben und aktiviert haben, gehört sie Ihnen dauerhaft, unabhängig davon, wie sich Preise oder Lizenzmodelle bei Microsoft künftig entwickeln. Für Unternehmen mit festem IT-Budget ist das ein echter Planungsvorteil gegenüber Subscription-Modellen, bei denen sich Kosten über die Jahre unbemerkt summieren. Bei Lizenzexperte erhalten Sie genau diese Art von perpetualer Lizenz, transparent ausgewiesen und ohne versteckte Folgekosten.

Unter dem Strich zeigt sich: Eine Windows Server 2019 Lizenz ist kein veraltetes Auslaufmodell, sondern für viele Einsatzszenarien noch bis weit in die 2020er-Jahre die wirtschaftlich vernünftigere Wahl gegenüber teureren, funktionsüberladenen Nachfolgern.

Wie Sie die passende Lizenzanzahl berechnen

Bevor Sie eine Windows Server 2019 Lizenz kaufen, müssen Sie zwei getrennte Fragen beantworten: Wie viele Prozessorkerne deckt Ihre Hardware ab, und wie viele Nutzer oder Geräte greifen auf den Server zu. Microsoft trennt seit Server 2016 die Server-Lizenzierung strikt von der Zugriffslizenzierung, und wer diese beiden Ebenen vermischt, kauft am Ende entweder zu wenig oder unnötig viel. Die korrekte Berechnung entscheidet direkt darüber, wie hoch Ihre tatsächlichen windows server 2019 lizenz kosten ausfallen, weshalb ein Windows Server Lizenz Rechner beim Ermitteln des Bedarfs hilft.

Core-Lizenzierung: Mindestens 16 Kerne pro Server

Microsoft lizenziert Server 2019 pro physischem Prozessorkern, nicht mehr pro Prozessor wie in älteren Versionen. Jede Windows Server 2019 Core-Lizenz wird im Paket zu je zwei Kernen verkauft, und pro physischem Server sind mindestens acht Zweikern-Pakete Pflicht, also 16 Kerne, selbst wenn Ihre CPU tatsächlich weniger Kerne besitzt. Zusätzlich gilt: Jeder physische Prozessor muss mit mindestens acht Kernen lizenziert sein. Hat Ihr Server also zwei CPUs mit je zwölf Kernen, benötigen Sie Lizenzen für 24 Kerne, nicht nur für die gesetzlichen 16.

Ein Server braucht immer mindestens 16 lizenzierte Kerne, unabhängig davon, wie klein die tatsächliche Hardware ausfällt.

Für die meisten kleineren Serverkonfigurationen mit zwei Achtkern-Prozessoren reicht deshalb die Windows Server 2019 Standard 16-Core Lizenz vollständig aus. Erst bei Prozessoren mit mehr als acht Kernen pro CPU oder bei mehreren physischen Prozessoren müssen Sie zusätzliche Zweikern-Pakete dazukaufen.

CALs für Nutzer und Geräte nicht vergessen

Zusätzlich zur Server-Lizenz braucht jeder Nutzer oder jedes Gerät, das auf den Server zugreift, eine Client Access License, kurz CAL. Dabei wählen Sie zwischen zwei Modellen:

  • User-CAL: pro Person, unabhängig davon, von wie vielen Geräten sie sich anmeldet
  • Device-CAL: pro Gerät, unabhängig davon, wie viele Personen es nutzen

In der Praxis lohnt sich die User-CAL meist bei Mitarbeitern mit mehreren Endgeräten wie Laptop, Homeoffice-PC und Smartphone, während Device-CALs bei Schichtbetrieben mit vielen Nutzern pro Arbeitsplatz günstiger sind.

Beispielrechnung für ein typisches KMU

Ein mittelständisches Unternehmen mit einem Server, zwei Achtkern-CPUs und 25 Mitarbeitern benötigt konkret:

Bedarf Menge
Core-Lizenzpakete (2 Kerne) 8 (= 16 Kerne)
User-CALs 25

Wer mehrere physische Server betreibt, wiederholt diese Rechnung pro Maschine, denn die Core-Lizenz gilt immer serverbezogen und lässt sich nicht auf andere Hardware übertragen.

Standard, Datacenter oder Essentials im Vergleich

Bevor Sie eine Windows 2019 Server Lizenz bestellen, müssen Sie sich für eine von drei Editionen entscheiden, denn jede zielt auf ein anderes Einsatzszenario ab. Standard, Datacenter und Essentials unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern vor allem in der Anzahl virtueller Maschinen, die Sie damit betreiben dürfen, und in der maximalen Nutzerzahl, wie der Editionsvergleich der Windows-Server-Versionen im Detail zeigt. Wer die falsche Edition wählt, zahlt entweder für Funktionen drauf, die er nie braucht, oder stößt schon nach wenigen Monaten an technische Grenzen.

Standard, Datacenter oder Essentials im Vergleich

Standard: Die Wahl für die meisten KMU

Die Standard-Edition eignet sich für physische oder gering virtualisierte Umgebungen und deckt mit Windows Server 2019 Standard als 16-Core-Lizenz bereits zwei virtuelle Maschinen pro lizenziertem Server ab. Benötigen Sie mehr virtuelle Instanzen, verdoppeln Sie einfach die Core-Lizenzen, was ab etwa vier bis sechs VMs allerdings wirtschaftlich unattraktiv wird. Für klassische Fileserver, Domänencontroller oder kleinere Anwendungsserver reicht Standard in den allermeisten Fällen völlig aus, wie auch unser Ratgeber zum Windows Server für kleine Unternehmen zeigt.

Datacenter: Unbegrenzte Virtualisierung

Windows Server 2019 Datacenter richtet sich an Unternehmen mit stark virtualisierten Umgebungen, etwa Hyper-V-Hosts mit zahlreichen VMs oder Software-Defined-Storage-Clustern. Die Edition erlaubt eine unbegrenzte Anzahl virtueller Maschinen auf derselben Hardware und bringt zusätzliche Funktionen wie Storage Spaces Direct und Shielded VMs mit, die Standard nicht bietet. Der Kaufpreis liegt spürbar höher, rechnet sich aber schnell, sobald Sie mehr als sechs bis acht VMs auf einem Host betreiben wollen.

Ab etwa sechs virtuellen Maschinen pro Server lohnt sich Datacenter, darunter bleibt Standard die günstigere Wahl.

Essentials: Für sehr kleine Betriebe

Essentials war ursprünglich für Kleinstunternehmen mit maximal 25 Nutzern und 50 Geräten gedacht und verzichtete auf CALs, dafür fehlten Funktionen wie die Rolle als Failover-Cluster-Knoten. Da Microsoft diese Edition bei Server 2022 bereits gestrichen hat, sollten Sie bei Server 2019 genau prüfen, ob eine spätere Erweiterung überhaupt noch sinnvoll planbar ist, bevor Sie sich darauf festlegen.

Die drei Editionen im direkten Vergleich

Edition Max. VMs CALs nötig Typisches Einsatzgebiet
Standard 2 pro Lizenzsatz Ja KMU, Fileserver, Domänencontroller
Datacenter Unbegrenzt Ja Virtualisierungs-Hosts, Rechenzentren
Essentials 1 (keine Virtualisierung vorgesehen) Nein Kleinstbetriebe bis 25 Nutzer

Für die meisten Leser, die aktiv nach einer Windows Server 2019 Lizenz suchen, bleibt Standard die pragmatischste Entscheidung, da sie Kosten und Funktionsumfang am besten ausbalanciert, ohne bei künftigem Wachstum sofort an Grenzen zu stoßen; eine detaillierte Gegenüberstellung finden Sie unter Standard vs. Datacenter.

Was kostet eine Windows Server 2019 Lizenz?

Der Preis einer Windows Server Lizenz setzt sich immer aus zwei Bausteinen zusammen: dem Preis für die Server-Lizenz selbst und den zusätzlichen Kosten für CALs. Wer nur den Listenpreis der Server-Lizenz betrachtet, unterschätzt fast immer das tatsächliche Budget, denn gerade bei größeren Nutzerzahlen machen die CALs schnell einen erheblichen Anteil der Gesamtkosten aus. Deshalb lohnt sich vor jeder Bestellung eine saubere Gesamtrechnung statt eines Blicks auf den nackten Server-Preis.

Was kostet eine Windows Server 2019 Lizenz?

Preisunterschiede zwischen den Editionen

Grundsätzlich gilt: Je mehr Virtualisierung eine Edition erlaubt, desto höher der windows server 2019 preis. Die folgende Tabelle zeigt die ungefähren Preisspannen im regulären Handel, wie sie auch bei Neukäufen üblich sind.

Edition Preisspanne (Neupreis) Enthaltene VMs
Standard 16-Core ca. 400 bis 900 Euro 2
Datacenter 16-Core ca. 3.000 bis 6.000 Euro unbegrenzt
Essentials ca. 200 bis 400 Euro 1

Diese Spannen schwanken je nach Anbieter erheblich, da Microsoft selbst nur unverbindliche Listenpreise vorgibt und Reseller wie Lizenzexperte davon abweichende, oft deutlich günstigere Konditionen anbieten. Ein Preisvergleich vor dem Kauf spart hier häufig mehrere hundert Euro pro Server.

CALs treiben die Gesamtkosten nach oben

Neben der reinen Server-Lizenz zahlen Sie pro Nutzer oder Gerät eine CAL, die einzeln meist zwischen 15 und 40 Euro kostet, je nachdem, ob Sie User- oder Device-CALs wählen und in welcher Stückzahl Sie einkaufen. Bei 25 Mitarbeitern kommen so schnell 400 bis 1.000 Euro zusätzlich zusammen, die viele Einkäufer bei der ersten Kalkulation übersehen.

Die reine Server-Lizenz ist nur die halbe Rechnung, ohne CALs kennen Sie Ihre echten Gesamtkosten nicht.

Beispielrechnung für einen typischen KMU-Server

Für das bereits genannte Beispiel mit einem Standard-Server, 16 lizenzierten Kernen und 25 Mitarbeitern ergibt sich folgendes Bild:

  • Server-Lizenz Standard 16-Core: ca. 500 bis 700 Euro
  • 25 User-CALs: ca. 500 bis 900 Euro
  • Gesamtkosten: ca. 1.000 bis 1.600 Euro

Zum Vergleich: Ein gleich großer Datacenter-Server mit unbegrenzter Virtualisierung würde allein bei der Server-Lizenz das Drei- bis Fünffache kosten, selbst wenn nur zwei oder drei VMs tatsächlich benötigt werden. Genau deshalb bleibt für die Mehrzahl der KMU-Einsätze die Standard-Edition auch preislich die vernünftigere Entscheidung, solange keine ausgeprägte Virtualisierungsstrategie geplant ist. Wer am Ende beim Anbieter genauer hinschaut, findet oft erhebliche Preisunterschiede für dieselbe Lizenz, weshalb sich ein direkter Vergleich mehrerer seriöser Händler vor dem Kauf immer auszahlt.

Neu oder gebraucht kaufen: Vor- und Nachteile

Sobald Sie im Netz nach einer Windows Server 2019 Lizenz suchen, stoßen Sie unweigerlich auf gebrauchte Volumenlizenzen zu Schnäppchenpreisen. Der Europäische Gerichtshof hat den Weiterverkauf gebrauchter Softwarelizenzen grundsätzlich für zulässig erklärt, sofern der Ersterwerber seine eigene Nutzung vollständig einstellt und die Lizenz nachweislich nur einmal im Umlauf ist. Trotzdem unterscheiden sich Angebote am Markt erheblich in ihrer rechtlichen Sauberkeit, weshalb Sie vor einem Kauf genau hinschauen sollten, statt sich allein vom niedrigen Preis locken zu lassen.

Neu oder gebraucht kaufen: Vor- und Nachteile

Gebrauchte Lizenzen: Rechtslage und Risiken

Wenn Sie eine Microsoft Volumenlizenz kaufen, erwerben Sie bei gebrauchter Ware meist Verträge, die ursprünglich für ein größeres Unternehmen ausgestellt wurden und nun in Teilmengen weiterverkauft werden. Das funktioniert rechtlich, birgt aber praktische Tücken: Sie müssen selbst nachweisen können, dass die Lizenzkette lückenlos dokumentiert ist, inklusive Originalrechnung des Ersterwerbers und schriftlicher Bestätigung, dass keine Nutzung mehr stattfindet. Fehlt dieser Nachweis, drohen bei einer Microsoft-Lizenzprüfung empfindliche Nachzahlungen. Zudem bieten viele Händler gebrauchter Lizenzen keinen deutschsprachigen Support und reagieren bei Aktivierungsproblemen nur schleppend, was gerade bei produktiven Servern zum echten Betriebsrisiko wird.

Eine gebrauchte Lizenz ohne lückenlose Nachweiskette ist kein Schnäppchen, sondern ein offenes Haftungsrisiko.

Neukauf: Sicherheit und Support

Demgegenüber steht der Neukauf, wenn Sie eine Windows Server Lizenz kaufen und die Core-Lizenz direkt vom autorisierten Reseller beziehen. Sie erhalten die Aktivierungsschlüssel unmittelbar nach dem Kauf, häufig per E-Mail innerhalb weniger Minuten, zusammen mit einer sauberen Rechnung, die bei jeder Betriebsprüfung als Nachweis dient. Anbieter wie Lizenzexperte liefern zusätzlich Installationsunterstützung und deutschsprachigen Support, falls bei der Einrichtung Fragen auftauchen. Der Preisaufschlag gegenüber gebrauchter Ware fällt dabei oft geringer aus, als viele erwarten, gerade weil Reseller Großhandelskonditionen direkt an Endkunden weitergeben.

Neuware und Gebrauchtware im direkten Vergleich

Kriterium Neukauf Gebrauchtkauf
Rechtssicherheit Sofort belegbar Nachweiskette nötig
Lieferzeit Meist Minuten Oft mehrere Tage
Support Deutschsprachig verfügbar Häufig eingeschränkt
Preis Leicht höher Oft günstiger, mit Risikoaufschlag

Für Privatanwender mit geringem Budget mag ein Gebrauchtkauf verlockend wirken, für Unternehmen und Schulen überwiegen jedoch die Vorteile des Neukaufs klar, sobald man Prüfungsrisiken, Ausfallzeiten und fehlenden Support in die Rechnung einbezieht. Wer seine windows server 2019 lizenz kosten langfristig planbar halten will, fährt mit einer neuen, sauber dokumentierten Lizenz meist besser als mit einem vermeintlichen Sofortsparer aus zweiter Hand.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Bevor Sie eine Windows Server 2019 Lizenz bestellen, lohnt sich ein kritischer Blick auf den Anbieter selbst, denn gerade im Softwarehandel tummeln sich neben seriösen Resellern auch zweifelhafte Zwischenhändler mit vagen Herkunftsnachweisen. Ein niedriger Preis allein sagt noch nichts über die Rechtssicherheit einer Lizenz aus, und wer hier zu schnell zugreift, riskiert später Ärger bei einer Lizenzprüfung oder eine Aktivierung, die einfach nicht funktioniert.

Seriöse Anbieter erkennen

Achten Sie zunächst darauf, ob der Händler eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer ausstellt, ein deutsches Impressum vorweist und klare Kontaktwege für Rückfragen bietet, denn so erkennen Sie ein legales Lizenzangebot. Fehlt eine dieser Angaben, sollten Sie misstrauisch werden, unabhängig davon, wie attraktiv der windows server 2019 preis auf den ersten Blick wirkt. Folgende Punkte sollten Sie vor jedem Kauf prüfen:

  • Vollständiges Impressum und erreichbarer Kundenservice
  • Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer
  • Transparente Angaben zur Herkunft der Lizenz (Neuware oder Volumenlizenz)
  • Deutschsprachiger Support bei Installationsfragen
  • Klare Angaben zu Edition, Kernanzahl und enthaltenen CALs

Ein fehlendes Impressum oder eine unklare Herkunftsangabe sind die zuverlässigsten Warnsignale beim Lizenzkauf.

Lieferung und Aktivierung prüfen

Gleich nach dem Kauf sollten Sie den Aktivierungsschlüssel zusammen mit einer verständlichen Anleitung erhalten, wie Sie Ihre Windows Server Lizenz aktivieren, idealerweise per E-Mail innerhalb weniger Minuten. Verzögert sich die Zustellung um mehrere Tage oder bleibt der Anbieter Antworten auf Rückfragen schuldig, deutet das auf mangelnde Prozesse oder im schlimmsten Fall auf eine nicht funktionsfähige Lizenz hin. Bei Lizenzexperte erhalten Sie Ihren Schlüssel sofort nach der Bestellung, ergänzt um kostenlose Unterstützung bei der Aktivierung, falls es doch einmal hakt.

Zahlungssicherheit und Rückgaberecht

Schauen Sie außerdem auf die angebotenen Zahlungsmethoden und darauf, ob der Händler ein Rückgaberecht oder eine Geld-zurück-Garantie einräumt, falls die Lizenz nicht wie beschrieben funktioniert. Seriöse Anbieter verzichten auf Vorkasse per Überweisung ins Ausland und setzen stattdessen auf etablierte, abgesicherte Zahlungswege. Wer diese Kriterien konsequent prüft, bevor er eine Windows Server 2019 Lizenz kauft, vermeidet die häufigsten Fallstricke und erhält eine Lizenz, die sowohl technisch als auch rechtlich einwandfrei funktioniert.

windows server 2019 lizenz infographic

Kurz zusammengefasst

Eine Windows Server 2019 Lizenz bleibt bis 2029 eine wirtschaftlich sinnvolle Wahl, gerade für KMU, die stabile Kompatibilität einem Abo-Zwang vorziehen. Entscheidend ist, dass Sie vorher die passende Edition wählen, die Kernanzahl korrekt berechnen und die nötigen CALs nicht vergessen, denn erst diese Gesamtrechnung zeigt die echten windows server 2019 lizenz kosten. Zwischen Neu- und Gebrauchtkauf lohnt sich meist der Griff zur Neuware, weil Rechtssicherheit und Support im Ernstfall mehr wert sind als ein paar gesparte Euro.

Wer diese Punkte beachtet, kauft eine Lizenz, die technisch läuft und rechtlich Bestand hat. Bevor Sie bestellen, vergleichen Sie am besten aktuelle Preise für Server-Lizenzen und andere Microsoft-Produkte direkt bei einem geprüften Reseller. Werfen Sie dazu einen Blick auf die aktuellen Angebote von Lizenzexperte und sichern Sie sich Ihre Lizenz mit sofortiger Lieferung und deutschsprachigem Support.

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